17. August 2009
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Horst Schlämmer über Ehrlichkeit in der Politik und die Reise ins Nirgendwo

© Planet Interview
Horst Schlämmer (*16.10.1957) ist der stellvertretende Chefredakteur des Grevenbroicher Tagblatts. Sein markantes Aussehen (alte Brille, Schnurrbart, vorstehende Zähne, Trenchcoat und Handtasche) machte ihn in ganz Deutschland bekannt. 2009 entschied sich Schlämmer dazu, bei der Bundestagswahl anzutreten und gründete die Horst Schlämmer Partei (HSP). Ein aufwendig produzierter Parteifilm mit dem Titel "Isch kandidiere!" kommt im August 2009 in die deutschen Kinos.

"Ich verspreche nichts - aber ich halt Wort."
Voriges Zitat
"Am Ende werden wir alle gelackmeiert sein."
Voriges Zitat"Wir sind auf einer Reise ins Nirgendwo."
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Jakob Buhre (Redaktion), Ingmar Bertram (Schnitt)
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22:48 Uhr, am 18. August 2009 | diana köster-kandé
Kreative Anarchie, subversive Lachtherapie-das ist politischer im guten Sinne des Wortes als ein hilfloses Schafherdenkreuzchen zu machen, egal wo. Demokratie? Da lachen ja die Lobbyisten... Meine Freunde und ich werden die HSP wählen.
Mit Fotodoku und allem pipapo. Dass HS mein goldenes Kalb "Grundeinkommen" verarscht ist un-er-hört! Also wirklich! Jetzt weiste Bescheid.
17:40 Uhr, am 17. August 2009 | stefan veith
alles das sind die kleinen nadelstiche welche es ja auch schon mal anfangs ganz kleinen parteien zur macht verholfen hat. denn irgendwann geht es nur noch darum das kleinere übel zu wählen und danach kommen themen wie: wie glaubhaft ist der mensch der verantwortung übernimmt. meistens ist ein kanditat schon so verbogen dass er nicht mehr glaubhaft und standhaft rüber kommen kann. ein geile backpfeife für manchen mandatträger.
17:40 Uhr, am 17. August 2009 | stefan veith
ich denke so an gesetze die kein mensch mehr als gerecht empfindet, parteinomenierungen an denen es nur ein kandidaten gibt weil konkurenten eingeschüchtert werden.
17:36 Uhr, am 17. August 2009 | stefan veith
Es ist erstaunlich mit welcher leichtigkeit und mit welchen themen ein neue \"partei\" eine treibende kraft in deutschland werden könnte. vielleicht sollten sich mal ein paar mandatträger ernsthafte gedanken machen welchen stellenwert die volksparteien in der bevölkerung haben.
» Wir müssen die Journalisten mit ihren Waffen schlagen. Sie machen die Regeln, wir reagieren nur darauf. «
Welt Online 01.04.
Berliner Zeitung 31.03.
Der Tagesspiegel 31.03.
jetzt.de 29.03.
Die Zeit 29.03.
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