12. Oktober 2009
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Claudia Roth, Tilman Spengler und die chinesische Autorin Luo Lingyuan sprechen über Perspektiven der Frankfurter Buchmesse

© Planet Interview
Die Wahl Chinas zum offiziellen Gastland der Frankfurter Buchmesse 2009 hat bereits viele Diskussionen hervorgerufen. Wird die Buchmesse am Ende zur Plattform offizieller chinesischer Selbstdarstellung? Oder können hier wichtige Grundsteine für einen Dialog zwischen der Volksrepublik und der westlichen Welt gelegt werden? Können von ihr wichtige Impulse ausgehen, zum Beispiel für die chinesische Menschenrechtspolitik? Die Montagsfrage mit Claudia Roth (Büdnis90/Die Grünen), dem China-Kenner Tilman Spengler und der chinesischen Autorin Luo Lingyuan.

"Das Ausmaß des Einflusses den die chinesischen Verantwortlichen gegenüber den Veranstaltern der Buchmesse nehmen, ist erheblich. (Claudia Roth)"
Voriges Zitat
"Es ist unmöglich, dass China die Buchmesse als Plattform für ihre Propaganda benutzt und ausnutzt. (Luo Lingyuan)"
Voriges Zitat"Das Mindeste, was die Buchmesse bewirken kann, ist, dass unser Bild von China mehrdimensionaler, bunter, vielfarbiger wird. (Tilman Spengler)"
Jakob Buhre, Tobias Goltz (Redaktion), Tobias Günthner (Kamera/Schnitt)
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