14. September 2009
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Cornelia Pieper (FDP), Rita Süssmuth (CDU) und der Politikwissenschaftler Gero Neugebauer nehmen Stellung zur Geschlechterfrage in der Politik

© Planet Interview
Zur Bundestagswahl tritt erneut eine Frau gegen einen Mann an. Angela Merkel werden oft männliche Eigenschaften nachgesagt, Herausforderer Frank-Walter Steinmeier hat sich dafür viele Frauen in sein Kompetenzteam geholt. Doch spielt die Geschlechterfrage in der Politik überhaupt eine Rolle? Wo liegen Unterschiede im politischen Handeln? Und wäre die Welt friedlicher mit mehr Frauen an der Macht? Die Montagsfrage mit der stellvertretenden FDP-Vorsitzenden Cornelia Pieper, der früheren Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth (CDU) und dem Politikwissenschaftler Gero Neugebauer.

"Von den Charakterzügen her würden Frauen an den Schalthebeln der Macht aus meiner Sicht wesentlich dazu beitragen, dass Kriege verhindert werden. (Cornelia Pieper)"
Voriges Zitat
"Der Machtrerhaltungstrieb ist bei Männern aufgrund einer langen Geschichte von Männern im Umgang mit Macht sehr viel stärker ausgeprägt. (Rita Süssmuth)"
Voriges Zitat"Frauen können möglicherweise damit punkten, dass aus Untersuchungen immer wieder deutlich wird, dass sie in Führungsfunktionen besser moderieren können. (Gero Neugebauer)"
Jakob Buhre (Redaktion), Tobias Günthner (Kamera), Gernot Tögel (Schnitt)
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» Ein Wissenschaftler müsste mal den Mut haben und zu einem Bischof sagen: „Eure Heiligkeit, jetzt halten Sie mal die Klappe, was Sie da erzählen, ist totaler Schwachsinn.“«
Welt Online 01.04.
Berliner Zeitung 31.03.
Der Tagesspiegel 31.03.
jetzt.de 29.03.
Die Zeit 29.03.
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