21. September 2009
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Jakob Augstein (Herausgeber des "Freitag"), Klaus Staeck (Präsident der Akademie der Künste) und die Politikredakteurin Miriam Hollstein ("Die Welt") werfen kurz vor der Wahl einen Blick auf die mögliche Neuauflage eines schwarz-roten Bündnisses

© Planet Interview
Am 27. September ist Bundestagwahl. Doch nachdem SPD und Linke eine rot-rot-grüne Koalition ausgeschlossen haben, genauso wie die FDP die Ampel, scheinen angesichts letzter Umfragen nur Schwarz-Gelb oder die Neuauflage der bestehenden Großen Koalition realistisch zu sein. Eine gute oder schlechte Option? Das wollten wir kurz vor der Wahl wissen von dem Verleger Jakob Augstein, dem Präsidenten der Akademie der Künste, Klaus Staeck, und der "Welt"-Journalistin Miriam Hollstein.

"Es gibt keinen Nachholbedarf für eine Große Koalition. (Klaus Staeck)"
Voriges Zitat
"In der Großen Koalition vernichten sich die Volksparteien selber. (Jakob Augstein)"
Voriges Zitat"Diese Zeiten des Honeymoons, die wir hatten, wo man gesagt hat 'Schaut her, die Große Koalition, die kann was, mit dieser gebündelten Kraft schaffen wirs' sind definitiv vorüber. (Miriam Hollstein)"
Tobias Goltz, Jakob Buhre (Redaktion), Tobias Günthner (Kamera/Schnitt)
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» Der Deutsche neigt ja doch sehr zum Jammern und Klagen.«
Welt Online 01.04.
Berliner Zeitung 31.03.
Der Tagesspiegel 31.03.
jetzt.de 29.03.
Die Zeit 29.03.
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